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Sichtbarkeit

Wie KI-Assistenten Lieferanten auswählen – und was Ihr Betrieb dafür tun kann

Von Mario JelusicAktualisiert am 8 Minuten Lesezeit

Was passiert, wenn ein Einkäufer fragt

Ein Einkäufer aus Sindelfingen braucht kurzfristig einen Lieferanten. Statt zehn Websites zu öffnen, fragt er einen KI-Assistenten. Er bekommt eine kurze Antwort mit drei, vier Namen. Wer dort nicht steht, wird in diesem Moment nicht gefragt – ganz gleich, wie gut die eigene Website ist.

Woher die KI ihre Antworten nimmt

KI-Assistenten verbinden das, was sie gelernt haben, mit dem, was sie im Netz finden. Sie bevorzugen Angaben, die klar formuliert sind und an mehreren Stellen übereinstimmen: auf Ihrer Website, in Verzeichnissen, in Fachportalen, in Bewertungen.

Eine KI empfiehlt nicht den Besten, sondern den, über den sie am sichersten Bescheid weiß.

Was Sie heute tun können

  1. Schreiben Sie auf Ihre Website in einem Satz, was Sie für wen und wo tun.
  2. Legen Sie für jede Leistung und jeden Ort eine eigene Seite an.
  3. Halten Sie Name, Adresse und Leistungen in allen Verzeichnissen gleich.
  4. Ergänzen Sie eine Faktenbox mit überprüfbaren Angaben.

Wie Sie prüfen, ob es wirkt

Stellen Sie jeden Monat dieselben drei Fragen an dieselben Assistenten und notieren Sie die Antworten mit Datum. So sehen Sie, ob sich etwas bewegt – ohne Werkzeug, ohne Kosten.

[PLATZHALTER: weiterer Inhalt, Quellen und Hinweise zur Methode]

Mario JelusicGründer von Okeanous und Geschäftsführer der Jelusic One GmbH. Schreibt über KI im Mittelstand. Mehr über ihn

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Mario JelusicAutor dieses Artikels
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